Auf die unsichere wirtschaftliche Situation reagieren fast 55% mit Budget-Umschichtungen und rund 25 Prozent haben IT-Projekte gestoppt. Gehören Sie zu den 42% die ihr Vorhaben in die Zukunft verschieben? Fast drei Viertel der verschobenen Projekte sollen noch dieses Jahr anlaufen und von gestoppten Projekten wird voraussichtlich knapp die Hälfte weitergeführt. Aufgrund der Lieferketten und knappen Resourcen kann es daher schnell zu Engpässen kommen. Ihre IT Infrastruktur muss aber weiterlaufen und Sie können nicht warten bis Sie neue Aufträge bekommen und erst dann investieren. Innovationen wie Automatisierung können dazu beitragen, die Kosten für den Bestand zu senken. Das verschafft finanziellen Spielraum, um sehr schnell auf Marktveränderungen – wie die aktuellen Kontaktbeschränkungen durch COVID-19 – reagieren zu können oder proaktiv Geschäftsmodelle weiterzuentwickeln. Während IT-Hardware ganz oben auf der Einkaufsliste steht, verstetigt sich mit dem kräftig wachsenden Cloud-Geschäft ein weiterer Trend in der Informationstechnik. Es heißt zunehmend: mieten statt kaufen. Infrastructure-as-a-Service, also das Geschäft mit gemieteten Servern, Netzwerk- und Speicherkapazitäten.

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